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Методические рекомендации по использованию стихов и рифмовок на уроках немецкого языка с позиции здоровьесбережения

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Приложение №1

Стихи.

Die Familie.



1.So lieb wie meine Mutti

Ist keine andere Frau.

Sie ist die allerbeste,

Das weiB ich ganz genau.

2. Auf dem Bilde seht ihr da

Vater, Mutter, Monika,

Bruder Kurt und Schwester Elli,

Die Geschwister Paul und Nelli.

Rechts den Opa seht ihr hier,

Links die Oma am Klavier.


3 .Mein Vater heiBt Bruno.

Mein Bruder heiBt Kuno.

Meine Mutter heiBt Regina.

Meine Schwester heiBt Lina.


4.Wen ich male, fragst du mich.

Vati, Mutti male ich.

Meine Schwester male ich

Oma, Opa male ich.


5. Das ist meine Mutter, lieb und gut.

Das ist der Vatter mit frohem Mut.

Das ist der Bruder , schlank und groB.

Das ist die Schwester, ihre Hände auf dem SchloB.

Das ist das Kindchen , klein und zart.

Das ist die Familie von gutter Art


6. Kinder allesamt.

(Heinz Manz )

Von deinem Vater,

Deiner Mutter

Bist du

Das Kind.

Von deinen GroBvätern,

Deinen GroBmüttern

Sind deine Eltern

Die Kinder.

Von deinen UrgroBvättern

Deinen UrgroBmüttern

Sind deine GroBeltern

Die Kinder.

Also sind

Deine GroBeltern,

Deine Eltern

Und du

Allesamt Kinder.


7.Meine Mutti ist die beste,

Und die schönste Frau der Welt.

Mutti ist ja immer fleiBig

Und die Arbeit ihr gefällt.


8. Meine Oma heiBt Ruth,

Sie ist lustig, sie ist gut.

Mein Vater heiBt Ernst,

Er ist klug, er ist ernst.

Mein Opa heiBt Günter,

Er ist sportlich, er ist munter.

Meine Schwester heiBt Konstanze,

Sie kann singen, sie kann tanzen.

Meine Oma heiBt Ottilie,

Das ist meine Familie.

Ich heiBe Fritz,und mein Hund heiBt Spitz.


9. Die Igelfamilie.

Das ist der Igelvater,

Der Vater heiBt Mecki.

Das ist die Igelmutter,

Die Mutter heiBt Micki.

Das ist der Igeljunge,

Der Junge heiBt Macki.

Das ist der Igelmädchen,

Das Madchen heiBt Mucki.

Das ist die Igelfamilie.

Die Tiere.


1.1, 2, 3, 4-in den Zirkus gehen wir.


2.Ein Elefant, ein Bär, ein Tiger,

Ein Fuchs, ein Hase und ein Wolf.

Alle sitzen in einem Zuge.

Alle fahren nach Bremen fort.


3.Ich bin eine . . . Miau! Miau !

Ich bin lustig, weiB und grau.

Ich bin eine . . . Summ, summ, summ!

Ich bin lustig. Ich fliege herum.

Ich bin eine . . . Piep, Piep!

Ich bin lustig. Ich bin grau.


4.Der schönste Fant ist Elefant,

Elefant, Elefant!

Ele-ele-elefant,

Ele-ele-elefant!

Der schönste Fant ist Elefant.



5.Ritz und Ratz,

Maus und Katz,

Katz und Maus,

Du bist raus.


6.Mu-mu-mu,

So ruft im Stall die Kuh.

Wir geben ihr das Fbtter,

Sie gibt uns Milch und Butter.


7.Eine böse Ki-ka-katze

Schlagt die Maus mit ihrer Tatze.

Eine Mi-ma-maus

Sitzt vor ihrem Haus.

Ein Mi-ma-mauschen

Sitzt vor ihrem Hauschen.


8.Ich bin ein Bar.

Ich laufe hin und her.

Ich habe gern den Honig.

Ich bin im Wald der König!


9.Wir sind die schwarzen Katzen,

Die Katzen, die sehr kratzen.

Schwarze Katzen, Katzen kratzen,

Kratzen schwarze Katzen?

Miau, miau, wer wohnt hier?


10.Wer steht hier am Tor?

Stellt euch bitte vor.

Alle haben Angst vor mir

Ich bin doch ein gutes Tier.

Ich bin ein Wolfchen.

Wer wohnt im Hauschen?


11.Wir fahren fahren, fahren

Wir fahren in die Stadt.

Wir gehen in den Zoo,

Der viele Tiere hat.

Tra-ta-ta

Tra-ta-ta

Alle Tiere wohnen da:

Tieger, Baren, Affen,

Lowen und Giraffen,

Fuchse, Wolfe,Zebras hier

Alle Tiere lieben wir.


12.Die Rätsel

*Auf dem Baum sitzt ein Lutz,

Unten schleicht der rote . . . ( Fuchs)

*Die kleine , graue . . . ( Maus )

Wohnt in einem groBen Haus.

*Lustig springt der kleine Affe,

friBt die Blatter die . . . (Girafe ).

*In dem breiten FluBe Nil

Lebt das grune . . . (Krokodil ) .

*Auf der Wiese ruhig liegen

Junge , weiBe , schone . . . (Ziegen) .

*Fressen Gras mit groBen Muhe

Nun gewiB das sind die . . . ( Kuhe) .

*In dem Hof sind alleine

Schmutzige , groBe . . . (Schweine ).

*FriBt den Korn und friBt das Gras

We r ist das ? Das ist ne . . . ( Ganz ) .

*Bunte , kleine Elemente

Sind im Wasser. Das sind . . . ( Enten ) .

*Wer ist dieser stolzer Mann?

Kopf ist rot . Das ist ein . . . ( Hahn ).

*Laufen springen durch die Erde

Starke , schone, kluge. . . ( Pferde) .


12.In unserem Häuschen

Sind schreklich viele Mauschen

Sie pfeifen und rappeln,

Sie trippeln und trappeln

In Kisten und Schranken,

Auf Tieschen und Banken.


13.Dreht euch nicht um.

Der Fuchs geht um,

Er wird euch schon belauschen.

Er friBt die grune Blatter ab,

Die andern laBt er rauschen.

14.Ich bin eine Maus

Und ich heiBe Fell.

Ich sehe dich Klaus

Ich laufe sehr schnell.


15.Ich bin ein Kater

Und ich heiBe Klaus.

Ich bin sehr hungrig,

Ich sehe dich , Maus.

Ich fange dich, Maus.


16. Ich freue mich, ich freue mich

So viele Spielzeuge kenne ich

So viele Tiere nenne ich

Mit diesen Tieren spiele ich.


17. Die Mause singen,

Die Katzen springen,

Bei uns im Ort.

Doch du muss fort


18.Viele Tiere konnen springen,

Andre mochten lieber singen.

Manche wollen ganz gern fliegen,

Andre bleiben besser liegen.


19.Das Krokodil, das Huhn, der Hahn

Der Lowe, Affe und Fasan

Dae Elefant, Bar, Tieger, Straus-

Sie leben all in einem Haus.

Bekanntschaft.


1.Du-du-du

Wie heiBt du?

Ina-Ina-Ina,

Ich heiBe Regina.

Butz-butz-butz

Ich heiBe Lutz.


2.Wie heiBt du?- Katrin!

Wo lebst du?- In Berlin.

Ich heiBe Katrin.

Ich lebe in Berlin


3.Guten Tag! Guten Tag!

Hallo! Wie geht s?

Danke, prima, gut (3 mall)

TschuB! Auf Wiedersehen!

.

4.Guten Tag! Ich heiBe Anna.

Guten Tag! Ich heiBe Hans.

Guten Tag! Ich heiBe Hanna.

Guten Tag! Ich heiBe Franz.


5. Ich heiBe Marlin.

Ich komme aus Berlin.

6. “Guten Morgen”,

Ruft die Sonne.

Guten Morgen”,

Ruft der Wind.

Guten Morgen”,

Ruft der Vogel.

Guten Morgen”,

Ruft das Kind.


7.Die Schule ist aus,

Wir gehen nach Haus!

Bis Morgen! Bis bald!


8.Guten Morgen! Guten Morgen!

Guten Morgen! Alle hier!

Und wie geht es dir?

Mir geht es gut.

Und wie geht es Ihnen?

Danke, mir geht es auch gut.


9.Guten Tag! Guten Tag!

Sagen alle Kinder.

GroBe Kinder, kleine Kinder,

Diecke Kinder, dunne Kinder.

Guten Tag! Guten Tag!

Sagen alle Kinder.


10.Die Stunde ist zu Ende.

Jetzt ist die Schule aus.

Jetzt gehen wir nach Haus.

Wir gehen, gehen, gehen,

Auf Wiedersehen!


11.Auf Wiedersehen! Auf Wiedersehen!

Wir winken uns zu.

Auf Wiedersehen! Auf Wiedersehen!

Erst ich und dann du.


12.Wie geht es dir?

Wie geht es dir?

Mein lieber kleiner Ulli?

Oh, danke schon,

Es geht mir gut!

Ich gehe in die Schule.


13.Wie geht es Ihnen, Frau Bunt?

Und Ihnen, Fraulein Krause?

Oh, danke schon, es geht uns gut!

Wir gehen jetzt nach Hause.



14. Nun ist es aber Zeit

Ich muss schon leider gehen.

Bis morgen! Bis bald!

Auf Wiedersehen!

Essen.


1.Was verkaufen wir?

Ich glaube,

Eis, Schokolade,

Tee, Limonade,

Torte, Apfelsinen, Mandarinen,

Bonbons, Banane, Zucker, Brot.


2.Was gibt es heute?

Suppe, Fisch, Kartoffeln, Gurken,

Tomaten, Wurst und auch Limonade,

Zucker, Eis und noch die Limonade.

3.Die Apfel sind rund.

Die Apfel sind bunt.

Ich trag sie nach Haus,

Und komm wieder aus.


4.Ich mag Limonade,

Ich mad Schokolade,

Und Torte, und Suppe, und Brei.


5.Mein Vater mag Limonade.

Meine Mutti mag Schokolade.

Mein Bruder mag Suppe.

Meine Schwester mag Brei.

Und was magst du? Ei?


6.Olja, Tanja, kommt zu mir!

GroBe Apfel liegen hier.

Suppe, Wurst, belegtes Brot,

Brei und Kissel, und Kompott.


7.Auf dem Tiesche stehen: Butter,

Kase,Tee,Wurst und Brot.

Und die liebe, gute Mutter

Macht fur mich belegtes Brot.


8.Salz und Brot machen Wangen rot.

9.Jura, Mischa, schnell zum Tisch!

Wurst und Kase- alles frisch.


10.In den Supermarkt bei Fischer

Verkauft man viel Fleisch und Fische.

Man kauft hier viel Wurst und Wurtschen,

Kase, Schinken, Butter, Brot.

Man kann hier sehr vieles sehen

Bockwurst, Mehl, Bonbons und Tee,

Kuchen, Kaffe, Cola, Fanta

Zucker, Brotchen und Kompot.


11.Am Montag trinke ich Kaffe.

Am Dienstag trinke ich Kompot.

Am Mittwoch trinke ich Tee.

Am Donnerstag esse ich Brot.

Am Freitag trink ich Limonade.

Am Sonnabend trinke ich nichts.

Am Sonntag ess ich Schokolade

Und trinke frischen Milch.

Die Schulsachen, die Klasse.


1.Au- au- auber.

Mein Heft ist sauber.

Eu-eu-eu,

Mein Buch ist neu.


2.Rechts ist das Fenster,

Und links ist der Schrank.

GroB ist die Klasse,

Und klein ist die Bank.


3.Wir haben Bucher, Mappen,

Wir haben Kreide, Lappen,

Wir haben Karte und Papier,

Und Heft und Zeitschrift haben wir.


4.Das ist die Schule,

Das ist die Wand,

Das ist das Fenster,

Das ist die Bank.


5.Hier steht der Tisch, der Stuhl, der Schrank,

Das ist die Tasche, die Tafel, die Bank

Hier liegt das Heft, das Lineal,

Das sind der Gummi, die Uhr, das Penal.


6.In unserem Klassenzimmer

Ist gute Ordnung immer

Unsere Klasse lieben wir

Alle lernen fleiBig hier.

7.Die Tafel ist Schwarz,

Das Heft ist blau,

Die Kreide ist weiB,

Der Gummi ist grau,

Schwarz ist die Tafel,

Und weiB das Papier,

Mit Kreide und Tinte

Schreiben wir hier.


8.Wir trinken nur Sahne

Und essen nur Eis

Wir singen zusammen

Und tanzen im Kreis

Nach vorne,

Nach hinten

Nach links,

Nach rechts.


9.*Ist sie groB und auch sehr breit

Hangt da vorne. Wie sie heiBt? ( Tafel)


*Grun sind sie das Zimmer schmucken,

Aber darf man sie nicht pflucken. (Blumen)


*Es hat Blatter, doch es ist kein Baum.

Steht im Schrank im Klassenraum. ( Buch)

*Dieser Gegenstand wozu?

Machen wir ihn auf und zu. (Tur)


*Hoch und breit, voll Bucher steht.

Spricht er nicht und auch nicht geht. (Schrank)


*An der Decke hangt sie hoch

Ist oft weiB, gibt Licht uns noch.(Leuchte)


*An der Tafel schreibt sie gut

Ist oft weiB uhd auch bunt. (Kreide)


*Noten stehen drin so schlecht,

Die wir konnen singen nicht. (Tagebuch).


*Viele Regel drin und und Texte

Was ist das? Errat s als Erster.( Lesebuch).


*Hat vier Beine, kann nicht gehen.

Vieles kann hier liegen, stehen.(Tisch).


*Hat vier Beine, kann nicht gehen.

Wir d rauf sitzen. Er muB stehen.(Stuhl)


*In dem Zeichnenheft malt er gut,

Wie ist er? Er ist oft bunt.(Bleistift).


*Linien hat es, ist auch kariert,

Der Worter Reihe hier marschiert.(Heft).

Выражения согласия, несогласия.


1.Peter ist nicht Paul,

fleiBig ist nicht faul.

Uta ist nicht Ruht,

Schlecht ist nicht gut,

Klug ist nicht dumm.

Die Pause ist um.


2. 1,2,3

Alt ist nicht neu,

Sauer ist nicht suB,

Hand ist kein FuB,

FuB ist kein Hand,

Das Lied hat ein End.


3.Naturlich, naturlich,

GewiB, gewiB, gewiB!

Eins, zwei, drei, vier-

Einverstanden sind wir.


4.Vielleicht hast du morgen ein Konigreich,

Vielleicht und vielleicht auch nicht.

Und wenn du es nicht hast, weine nicht gleich,

Du hast ja dieses Gedicht.

Die Farben.


1.Grun-wir gehen.

Rot-wir stehen.


2.Wir sind blau,

Rot und weiB.

Alle tanzen wir im Kreis.


3.Ich bin weiB.

Ich bin grau.

Ich bin lustig.

Ich bin braun.


4.Bei “ Rot” bleibe stehen,

Bei “Grun” Kannst du gehen.

Bei “Gelb” muBt du warten,

Bei “Grun” kannst du starten.


Der Sommer.

1.Der Sommer, der Sommer.

Das ist die schonste Zeit.

Wir spielen und wir singen.

Wir laufen und wir springen.

Wir baden und wir lachen.

Was wir nicht alles machen!


2.Was ist die schonste Jahreszeit?

Das ist der Sommer, heiB.

Wir baden dann im FluB und Meer,

Das freut uns alle sehr.


3.Die Sonne gluht,

Die Linde bluht,

Das Korn wird voll

Wann ist das wohl?


4.Der Sommer sagt “Auf Wiedersehen”.

Die Ferien sind vorbei.

Doch bleibt das Wetter schon und warm.

Kann es denn anders sein?

So scheine, liebe Sonne,

So wehen , lieber Wind!


5.Bald kommt der heiBe Sommer.

Das Wetter ist jetzt fein!

Da fahren alle bald aufs Land.

Wie schon wird es dort sein!

Im Garten bluh n jetzt Blumen,

Sie durften alle sehr.

Und viele Kinder fahren bald

Zum FluB oder ans Meer.

6.Der Sommer, der Sommer das ist die schonste Zeit

Wir ziehen in Walder und durch die Reihn und Felder

Voll Lust und Frohlichkeit

Uber allen scheint die Sonne.

Uber allen in der Welt

Alle Kinder wollen Frieden

Frieden , der das Gluck erhalt.

Der Herbst.

1.Es ist Herbst. Es ist Herbst.

Bunte Blatter fliegen.

Bunte Blatter rot und gelb,

Auf der Erde liegen.

Falle, falle,gelbes Blatt,

Rotes Blatt, gelbes Blatt,

Bis der Baum kein Blatt mehr hat-

Weggeflogen alle!


2.Was ist der schonste Jahreszeit?

Das ist der Herbst so bunt.

Er gibt dem Wald ein gelbes Kleid,

Die Vogel fliegen weit.

3.Das Feld ist leer

Und regenschwer,

Die Erde naB.

Sag, wann ist das?


4. Es regnet, es regnet,

Der Kuckuck wird naB.

Wir sitzen im Trocknen.

Was schadet uns das?


5. Bunt sind sehen die Walder,

Gelb die Steppelfelder.

Und der Herbst beginnt.

Rote Blatter fallen,

Graue Nebel wallen,

Kuhler weht der Wind.

6. Blatterfall, Blatterfall,

Gelbe Blatter uberall.

Rascheln, rascheln,

Es wird kalt,

Und der Schnee bedeckt sie bald.


7.Regen fallt vom Himmel,

Grun wird jedes Gras.

Regen fallt vom Himmel,

Macht den Kindern SpaB.

Regen ist ein Besen,

Fegt die Luft ganz rein,

Springt auf unsre Nasen

Und wascht jeden Stein.


8.Der Herbst steht auf der Leiter

Und malt die Blatter an,

Ein lustiger Waldarbeiter,

Ein froher Malersmann.

Die Tanne spricht zum Herbste:

Das ist ja furchterlich,

Die andern Baume farbste

Was farbste nicht mal mich?

Die Blatter flattern munter

Und finden sich so schon.

Sie werden immer bunter.

Am Ende fallen sie runter.


9.Die Apfel sind rot,

Die Birnen gelb wie Gold,

Die leuchten durch die Blatter

Wie Sterne blank und hold.

Ich gehe auch zum Birnbaum

Und halt die Schurze drunter.

Vielleicht fallt eine schone

Und saft ge Birne runter!

10.Es regnet, es regnet

Und alles wird naB:

Die Baume, die Blumen,

Die Tiere, das Gras.

Der Winter.


1.A,a,a-

Der Winter ist schon da.

E,e,e-

Uberall liegt Schnee.


2.Winter kommt! Winter kommt!

Flocken fallen nieder.

Es ist kalt.Es ist kalt.

weiB ist alles wieder.

Falle, falle weiBer Schnee,

Kalter Schnee, kalter Schnee!

Eine Eisbahn wird der See,

Und wir frohen uns alle!


3.Was ist die schonste Jahreszeit?

Das ist der Winter, kalt.

Es schneit, es schneit zur Winterzeit,

Der Wald tragt n weiBes Kleid.


4.Hurra! Hurra! Neujahr ist da.

Wir lachen und singen.

Wir tanzen und springen.

Wir sind alle lustig und rufen: Hurra!

Hurra! Hurra! Die Ferien sind da.

5.A,e,i-kommt, wir laufen Schi!

I,e,o-da sind wir alle froh!

A,i,u-wer lauft am schnellsten? – Du.

6.E,e,e-

Uberall liegt Schnee.

weiB ist der Hof,

weiB ist das Haus,

alles steht so sauber aus.


7.Der Schneemann auf der StraBe

Tragt ein weiBen Rock,

Hat eine rote Nase

Und einen dicken Stock.


8.Schneemann, Schneemann,

Kalter Mann!

Hat ne rote Nase dran,

Schwarze Augen, schwarzen Mund,

Ist so dick und auch so rund!


9.WeiB sind die Walder,

Auf Flussen ist Eis,

Kalt ist das Wetter,

Wann ist das? Wer weiB?


10.Rote Nase,Schnee im Haar,

Winter ist so schon,

Bald beginnt das neue Jahr.

Wir wollen rodeln gehn!


11.Erster Schnee, erster Schnee,

weiBe Flocken fliegen

Viele Sternchen hier und da

Auf der Erde liegen.


12.Der Winter ist gekommen

Mit seinem weiBen Kleid

Hat Blumen uns genommen

Den Garten zugeschneit.

Nun haben wie den Schlitten

Wollt ihr gefahren sein?

So musst ihr uns schon bitten,

Dann setzt ihr euch hinein.


13.Garten, Hauser, Baume, Walder,

Hofe, Schulen, Strassen, Felder.

Alles liegt im Schnee und Eis,

Alles ist im Winter weiB.


14.*Wie schon ist s wenn zur Winterzeit

Vom Himmel es herunter…( schneit).


*Wir freuen uns am Schlittschuhlauf

Und bauen einen…(Schneemann) auf.


*Wir laufen Ski, wie fein ist das!

Auch Rodeln macht uns groBen…(SpaB).


*Und fallen wir mal in den Schnee,

So lachen wir. Das tut nicht…(weh).


15. Es schneit, hurra, es schneit!

Schneeflocken weit und breit!

Ein lustiges Gewimmel( веселый хоровод)

Kommt aus dem grauen Himmel.

Was ist das fur ein Leben!

Sie tanzen und sie schweben( парят ),

Sie jagen sich ( гоняются друг за другом) und fliegen,

Der Wind blast vor Vergnugen.

Und nach der langen Reise,

Da setzen sie sich leise

Aufs Dach und auf die StraBe

Und frecht dir auf die Nase.


16.A,a,a, der Winter ist da!

Herbst und Sommer sind vergangen,

Winter, der hat aufgegangen.

A,a,a, der Winter ist da!

E,e,e, nun gibt es Eis und Schnee!

Blumen bluhn an Fensterscheiben,

Sind sonst nirgends aufzutreiben

(и больше нигде не растут )

E,e,e, nun gibt es Eis und Schnee!

Der Fruhling


1.Ihr, Kinder, heraus!

Heraus aus dem Haus!

Heraus aus den Stuben,

Ihr Madchen und Buben!

Der Winter, der Winter,

Der Winter ist da!

2.Was ist die schonste Jahreszeit?

Das ist der Fruhling, lind.

Er gibt dem Wald ein grunes Kleid,

Da freut sich jedes Kind.


3.Die Sonne lacht,

Der Wald wird grun,

Der Vogel singt,

Die Blumen bluhen.


4.Der Fruhling, der Fruhling,

Der Fruhling ist da!

Bald kommen die Ferien.

Hurra! Hurra!


5.Schoner Fruhling, komm doch wieder!

Lieber Fruhling, komm doch bald!

Bringt uns Blumen, Laub und Lieder,

Schmuckt wieder Feld und Wald.

6.Kuckuck, Kuckuck,

Ruft aus dem Wald,

Lasset uns singen,

Tanzen und springen.

Fruhling, Fruhling,

Wird es nun bald.


7.Herr Winter,

Geh hinter,

Der Fruhling kommt bald!

Das Eis ist geschwommen,

Die Blumlein sind kommen

Und grun wird der Wald.


8.Hurra! Ich bin da!

Ihr kennt mich ja:

Mir ist ganz grun und bunt im Sinn,

Weil ich nachmlich der Fruhling bin.

Die Schule.


1.Ei,ei,ei-

Die Ferien sind vorbei!

Die Schule beginnt.

Das weiB jedes Kind.

2.Im Garten steht ein lustig Haus.

Die Kinder gehen ein und aus.

Sie schreiben, spielen, rechnen hier.

Wie heiBt das Haus?

Wer sagt es mir?


3.In der Schule lernen wir,

In der Schule singen wir,

In der Schule turnen wir,

In der Schule spielen wir.


4.Eins, zwei, drei, vier,

In die Schule gehen wir.

In die Schule kommen wir

Und bekommen “Funf” und “Vier”.


5.In der Schule lernt mann viel:

Lesen, Rechnen, Sport und Spiel,

Basteln, Singen, Turnen, Schreiben-

Niemand will ein Dummkopf bleiben.

6.Die Schule ist ein lustig Haus.

Dort lernt man schone Sachen:

Das ABC, das Einmalleins,

Es gibt auch viel zu lachen.

7.Wir lieben unsere Schule,

Wir lernen fleiBig hier,

Wir machen sie auch sauber,-

Denn Schule- das sind wir.

Wir turnen hier und singen,

Wir basteln, spielen hier.

Wir sorgen hier fur Ordnung,-

Denn Schule-das sind wir!


8.In der Schule will ich lernen

Und will immer fleiBig sein,

Fliegen will ich zu den Sternen,

Will da auch zu Hause sein.


9.Wir sind funf kleine Schwestern.

Die Schule ist unser Haus,

Und je nach der Arbeit der Schuler

Wahlen die Lehrer uns aus.

Dann in die Tagebucher

Tragen die Lehrer uns ein,

Und lustig oder traurig

Bringen die Schuler uns ein.


10.In die Schule geh ich gern

Alle Tage wieder.

Alle Stunden hab ich gern.

Pausen noch lieber.

Die Wochentage.


1.Guten Morgen,

Ein neuer Tag beginnt!

Da freuen wir uns alle,

Weil wir beisammen sind.


2.Welcher Wochentag ist heute?

Sag mir bitte, liebe Leute!

Dienstag oder Montag?

Mittwoch oder Donnerstag?

Freitag oder Sonntag?

Samstag oder Montag?


3.Ich heiBe Montag!

Ich heiBe Dienstag!

Ich heiBe Mittwoch!

Ich heiBe Donnerstag!

Ich heiBe Freitag!

Ich heiBe Sonnabend!

Ich heiBe Sonntag!

Guten Tag!


4.Jede Woche bringt uns wieder

Arbeit, Freizeit, Bucher, Lieder.

Montag, Dienstag, Mittwoch-seht,

Wie die Woche schnell vergeht!

Donnerstag und Freitag nun-

Haben wir noch viel zu tun.

Sonnabend und Sonntag dann,

Machst du einen neuen Plan.

5.Wo ist Montag?

Wo ist Dienstag?

Hier, hier, hier,

Alle, alle hier!

Das ist Montag.

Das ist Dienstag.

Ja, ja, ja,

Alle, alle da!


6.Am Sonntag regnet es, o weh!

Am Montag aber kommt der Schnee.

Am Dienstag sind die Platze weiB.

Am Mittwoch gehen wir auf das Eis.

Am Donnerstag ist der Himmel blau.

Am Freitag ist das Wetter grau.

Am Sammstag ach, wo ist der Schnee?

Am Sonntag regnet es, o weh!


7.Guten Tag, Herr Montag!

Wie geht es dem Herrn Dienstag?

Sehr gut, Frau Mittwoch!

Sagen Sie den Herrn Donnerstag,

Dass er am Freitag

Mit dem Herrn Sonnabend

Zur Frau Sonntag

Zu Besuch kommen soll!

Die Monate.


1.Tatera, tatera, tschinbum trara!

Der Monat … ist da.

Prinz Karneval zieht mit mir ein.

Nun lasst uns lustig sein.


2.Der Januar ist da.

In die Schule kommen wieder,

Singen neue freue Lieder,

Lesen, schreiben, rechnen hier

Viele Kinder und auch wir.

Ei, ei, ei- die Ferien sind vorbei.


3.April, April

Macht immer, was er will.

Bald Sonnenschein, bald Schnee,

Bald regnet es-o weh!

4.Ei, ei, ei! Im Monat Mai

Ist es warm und kalt dabei.

1,2,3-komm, lieber Mai!


5.Ich bin der Monat Januar!

Mit mir beginnt das neue Jahr.

Ich bringe Frost, ich bringe Schnee

Zu Eis erstarrt sind FluB und See.


6.Das Jahr beginnt im Januar

Und endet im Dezember.

Dann kenne ich noch Marz und Mai,

Juni, Juli und September.

7.Im Januar fangt an das Jahr.

Sehr kalt ist oft der Februar.

Im Marz der Winter schneiden will.

Der Osterhas kommt im April

Im Mai freut sich die ganze Welt.

Im Juni bluht das Korn im Feld.

Im Juli pfluckt man Kirsch und Beer.

August plagt uns mit Hitze sehr.

September reift den guten Wein.

Oktober fahrt Kartoffeln ein.

November tobt mit Schnee und Wind.

Dezember uns das Christkind bringt.

Die Jahreszeiten.


1.Es war eine Mutter, der hatte vier Kinder,

Den Fruhling, den Sommer, den Herbst und den Winter.

Der Fruhling bringt Blumen,

Der Sommer bringt Klee,-

Der Herbst bringt Tauben,

Der Winter bringt Schnee.


Der Geburtstag.


1.Geburtstag, Geburtstag!

Das ist ein schoner Tag!

Da feiern wir und singen.

Da tanzen wir und springen.

Da spielen wir und lachen

Und essen tolle Sachen!


2.Zum Geburtstag viel Gluck,

Zum Geburtstag viel Gluck,

Zum Geburtstag, liebe…

Zum Geburtstag viel Gluck.


3.Jeder freut sich uber Klaus,

Weil er fleiBig ist im Haus,

Hilf der Oma und der Mutter,

Bringt schnell Milch, Brot und Butter.


4.Liebe, liebe…

Wir sind schon alle hier.

Du hast heut Geburtstag,

Wir gratuliren dir.


5.Mein Geburtstag ist heute.

Komm herbei, liebe Leute!

Tanzen, spielen wollen wir,

Lieder singen am Klavier.


6.Heut zu unserem Feste

Laden wir euch ein!

Unsre liebe Gaste

Soll willkommen sein!

Bunte Blumen schmucken unser Haus,

Lieder klingeln, bis das Fest ist aus.

7.Guten Tag, ihr lieben Gaste,

Seid gegrust zu unsrem Feste.

Wir halten fur euch viel Schones bereit

Und freuen uns, dass ihr gekommen seid.


8.Von Tante Wilhelmine eine Mandarine,

Von Tante Grete eine Trompete,

Von Tante Adelheid ein Sommerkleid,

Von Tante Beate eine Tomate,

Von Tante Liane eine Banane,

Von Tante Isabell ein weiBes Barebfell,

Von Tante Veronika eine Harmonika,

Von Tante Emill eine Lilie,

Von Tante Kunigunde zwei lustige Hunde,

Zuletzt von Tante Erika eine Karte aus Amerika.


9.Auf dem Tisch stehen die Butter, Zucker, Tee

Und frisches Brot.

Und die liebe gute Mutter

Macht fur mich ein Butterbrot.

Jura, Mascha, schnell zum Tisch,

Eier, Kase-alles frisch,

Hier die Wurst und da die Butter,

Ruft den Kindern zu die Mutter.


10.Salz und Brot macht Wangen rot.

Liebe Gaste, schnell zum Tisch

Tee und Kuchen, alles ist frisch.


11. Nun, liebe Gaste sagt all im Chor:

Bom, bam, bon.

Ach wie schade, ach wie schade

Wir haben gerne Schokolade.


12.Sabine hat Geburtstag heut.

Wir wunschen ihr viel Gluck!

Der Kuchen steht schon auf dem Tisch,

Ein jeder kreid ein Stuck.

Auch Blumen sind gepfluckt,

Der Tisch damit geschmuckt.

Sabine hat Geburtstag heut,

Wir wunschen ihr viel Gluck.

Eine alte deutsche Stadt.


1.Wir gehen so gerne spazieren

In unsrer schonen Stadt,

Weil sie viel bunte Garten

Und helle Hauser hat.


2.Die Mark

Wiese, Wasser, Sand,

Das ist des Markers Land

Und die bunte Heide

Das ist seine Freunde.


3.Die Dorfer sind wie im Garten,

In Turmen von seltsamen Arten

Klingen die Glocken wie weh.

Uferschlosser warten

Und schauen durch schwarze Scharzen

Mud auf den Mittagsee.

Das ABC.

1.A b c d e,

Der Kopf tut mir weh,

F g h i k,

Der Doktor ist da.

L m n o,

Jetzt bin ich froh,

P q r s t,

Es ist wieder gut, juchhe!

U v w x,

Jetzt fehlt mir nix,

Y z,

Jetzt geh ich ins Bett.

2.A Die Affen turnen auf den Baum,

Den Kleinsten Affen sieht man kaum.


B Bare drehen sich im Kreise,

Tanzen langsam Schritt fur Schritt,

Immer rund herum zu dritt.


C Der Clown hat einen dicken Bauch

Und spitzt mit einem Wasserschlauch.


D Alle meine Taubchen

Sitzen auf dem Dach,

Sitzen auf dem Dach.

Klipp, klapp, klipp, klapp.


E Alle meine Entchen

Schwimmen auf dem See,

Kopfchen in das Wasser,

Schwanzchen in die Hoh.

F Die Frosche, die Frosche,

Die sind ein lustiges Chor,

Sie haben ja, sie haben ja

Kein Schwanzchen und kein Ohr.


G GieBe deinen Garten,

Alle Blumen warten,

Sie sind mude und welk , und matt,

Weil es nicht geregnet hat.

H Heidelbeeren, Heidelbeeren

Stehen in unserem Garten.

Mutter, gib mir auch ein Paar,

Kann nicht langer warten.


I Igel, Igel, Igeltier,

Pilze sammeln, komm mit mir!


J Ich bin der Monat Januar!

Mit mir beginnt das neue Jahr.

Ich bringe Frost, ich bringe Schnee,

Mit Eis sind FluB und See.


K Die Katze fangt die kleine Maus,

Die kleine Maus fangt im Haus.


L Laterne, Laterne,

Sonne, Mond und Sterne.

Ich gehe mit meiner Laterne.

Meine Laterne sind alle Sterne.


M Muh, muh, muh!

So ruft im Stahl die Kuh.

Sie gibt uns Milch und Butter,

Wir geben ihr das Futter!

Muh, muh, muh!

N Ein Nilpferd schwimmt bei uns im Zoo.

Es ist kein Pferd, es heiBt nur so.

O Otto und Ette

Steigen in Rakete,

Fliegen auf den Mond,

Wo der Mondmann wohnt.


P Meine Puppe ist nicht klein!

Sie ist schon und immer rein.


Q Ich bin Frosch:

Qua, qua, qua.

Ich bin da.


R Ein Regenbogen,

Komm und schau!

Rot und orange,

Gelb, grun und blau!


S Die Sonne lacht.

Das Feld ist grun.

Der Vogel singt.

Die Blumen bluhen.


T Um die Tanne tanzen wir,

Und die Mutter spielt Klavier.


U Ute, Peter, Hanz und Toni,

Alle mit den Schlitten hier,

Um die Wetter laufen wir!


V Die Vogel singen von fern und von nah,

Der Fruhling ist gekommen,

Der Fruhling ist da!


W Ich bin der Wind

Und komme geschwind.

X Ixen, dixen

Silbernixen.

Ixen, dixen daus.

Du bist raus!

Y Yvonne und ihr Bar Teddy

Reiten auf einem Pony.

Das ABC(2)


ABC- вот алфавит

Он любого весилит.


A Affe любит есть бананы,

Потому что обезьяна

В Biene-так зовется пчелка

Так мала, а столько толка

С Chor на концерте выступал

И аплодировал весь зал.

D Dampfer по реке плывет

Белоснежный параход

E Esel по горной тропинке идет

Хозяина в дальний аул он ведет

F Faden – это просто нить,

Можно вдеть ее и шить.

Frosch проквакала к дождю-

Зонтик завтра я возму.

G Glocke на урок звонит,

Опоздать нам не велит.

H Hammel очень был упрям

Но на то он и баран.

I Igel по лесу идет

Гриб несет- и в дом несет.

J Junge в школу не ходил,

Был он мал и очень мил.

K Knopf от куртки оторвалась,

Закатилась, потерялась.

L Lehm возьмем немного глины

Будем мы лепить пингвина.

M Mond сияет нам в окно

Спать пора давным-давно.

Milch корова нам дает

Травку сочную жуёт.

Messer точат, точат, точат

Но точиться он не хочет.

N Nest любая птица вьёт,

Там семья её живёт.

O Ofen затопили печь

Будем пироги мы печь.

P Papadei кричит “ Привет”

Говорливей птицы нет.

Q Quadrat известен всем на свете

Его узнают даже дети.

R Rakete в космос улетела

Планету нашу облетела.

S Schneke по траве ползёт,

На себе свой дом везет.

T Trommel барабанщик взял

Палочками застучал.

U Ufer виден моряку:

« Подплываем к маяку .»

V Vogel по небу летели

И на нашу крышу сели.

W Wind летит по белу свету

Всем известно- это ветер.

X Нам купили Xylophon

Вот весёлый перезвон.

Y Y прячется в разных местах,

Ты поищи его в этих словах:

System, Asyl, Symbol,

Symphonie, Hockey, Gymnasium.

Z Zirkus свой открыл сезон

Есть там тигр, и лев, и слон.

Ziege по полю гуляла

травку вкусную жевала.

Die Adektive.


1.Mein ist nicht dein,

groB ist nicht klein,

jung ist nicht alt,

warm ist nicht kalt,

schwarz ist nicht weiB,

kalt ist nicht heiB,

dort ist nicht hier,

funf ist nicht vier.


2.Ich bin Peter.

Du bist Paul.

Ich bin fleiBig.

Du bist faul.


3.Wir Kinder, groB und klein,

Wir konnen immer lustig sein.


4.FleiBig, hoflich, wenig, viel

Beantworten die Fragen “Wie?” und “Wieviel?”

Manchmall, immer, oft und nie-

Welche Frage beantworten sie?


5.Ich bin groB.

Du bist klein.

Wir sind lustig.

Das ist fein!

Ihr seid sportlich.

Sie sind fleiBig.

Alle kommen aus Leipzig!


6.Jung ist alt.

Warm ist kalt.

GroB ist klein.

Kann das sein?-Nein.

7.1,2,3

Alt ist nicht neu,

Arm ist nicht reich,

Hart ist nicht weich,

Frisch ist nicht faul,

Ocks ist kein Gaul.


Modalverben.


1.Wollen wir lesen!

Wollen wir schreiben!

Wollen wir rechnen!

Wollen wir malen!

Wollen wir turnen!

Wollen wir singen!

Wollen wir laufen!

Wollen wir springen!


2.Meine Schwester heiBt Konstanze.

Sie kann singen, sie kann tanzen.

3.Ich will immer lustig sein!

Ich will immmer lachen!

Ich will immer fleiBig sein!

Ich will vieles machen!


4.Wollt ihr immer lustig sein?

Wollt ihr immer lachen?

Wollt ihr immer fleiBig sein?

Wollt ihr alles machen?


5.Ich kann tanzen.

Ich kann singen.

Ich kann speilen.

Ich kann springen.

Ich kann turnen

Und jongliren,

Spielen, lachen, musizieren.


6.Kannst du tanzen?

Kannst du singen?

Kannst du malen?

Kannst du springen?

Kannst du turnen

Und jonglieren?

Spielen, lachen, musizieren?


7.Ich kann springen : hopp, hopp, hopp.

Ich kann lachen : ha, ha, ha.

Ich kann klatschen : klapp, klapp, klapp.

Ich kann singen : la, la,la

8.Du bist groB, ich bin klein,

Konnen wir Freunde sein?

Du bist allein, ich bin allein,

Wir konnen gut zusammensein.


9.Ich will, ich kann

Ich soll, ich muss

Das Lehrnen ist ne harte NuB.


10.Kinder, das ist aber fein!

Wir konnen Professoren sein!

Wir sprechen zwei Sprachen

Wir konnen alles machen!

Zahlworter.

1.1,2,3,4-alle Kinder lesen hier.

1,2,3,4-alle Kinder schreiben hier.


2.1,2,3,

Du bist frei.

4,5,6,

Du bist next.

7,8,9,

Du muss s sein.


3.1,2,3,4-schones Wetter haben wir!


4.1,2,3!

Wer kommt herein?

4,5,6!

Das ist eine Hexe!

7,8,9,10!

Sie muss leider gehen!

11,12!

Sie muss zu Gast zum Wolf!

5.Einmall eins ist eins,

Das ist das Hexen-Einmalleins.

Drei plus Drei ist sechs,

So rechnet eine Hex .

Zehn minus zwei ist acht,

Eine Hexe zaubert und lacht.

Hundert durch funf ist zwanzig,

Abrakadabra-jetzt tanz ich.

Funf mal sechs ist dreiBig,

Hexe Dixi heiB ich.



6.1,2,3-Hurra! Heute sind alle da!




7.40,50,60

Madchen, du bist prachtig.

70,80,90

Madchen, du bist einzig.

100,1000,1000000

Madchen, du verdienst die Kron!


8.1,2,3,4,

Die Maus sitzt am Klavier,

Am Klavier sitzt eine Maus,

Und du bist draus.


9.1,2,3,4-

Wir sind alle hier.

Komm zu uns her!

Dann sind wir noch mehr.


10.13,14

Und 11, und10.

Wer steht da?

Ich muss da sehen.

11.1,2-komm herein,

3,4-tanzt mit mir,

5,6-links und rechts,

7,8-so wird s gemacht,

9,10-so ist es schon.

Die Grammatik.


Fragesatze.



1.Warum wird der Wind nicht alle?

Warum ist der Himmel blau?

Und warum hat Onkel Udo keine Frau?

weiBt du das denn alles nicht?

Warum kann das Holz nicht rosten?

Warum ist das Wasser naB?

Warum ist der Wald im Osten?

weiBt du das?

Warum hat das Blatt zwei Seiten?

Warum hast du keine Kuh?

Warum geht die Sonne auf-

Und nicht zu?

Warum kann der Baum nicht Sprechen?

Warum trinkst du so viel Bier?

Warum ist der Mond am Himmel-

Und nicht hier?

Warum lachst du, wenn ich frage?

Warum ziehst du das Gesicht?

Warum kriegst du lauter Falten?

weiBt du das denn alles nicht?


2.Ich rede Ich esse

Du redest du isst

Wir reden wir essen

Und wer hort zu? Und wer kocht?


3.Wer ist das? Eine Maus!

Was ist das? Ein Haus!

Wo ist die Maus? Im Haus!

Wo ist das Haus? Im Wald!

Wir besuchen die Maus bald!



Die Verben.

1.Ich kann alles schon machen,

Sprechen, tanzen und lachen.

Ich bin fleiBig und schon

Meine Mutter ist froh.


2.1,2,3,4-alle, alle turnen wir,

1,2,3,4-alle, alle lesen wir,

1,2,3,4-alle, alle schreiben wir,

1,2,3,4-alle, alle spielen wir

Hopp, hopp, hopp

Alle, alle sitzen wir.


3.Ele,mene, manze. Schau mal, wie ich tanze.

Ele, mene, manzt. Schau mal, wie du tanzt.

Ele, mene, manzt. Schau mal, wie er tanzt…


4.Ich und du, wir singen Lieder,

Ich und du, wir spielen hier,

Ich und du, wir singen lustig,

Ich und du, 1,2,3,4.

Ich und du, wir gehen zusammen,

Ich und du, wir fassen zu.

Rund im Kreis, wollen wir tanzen,

Rund im Kreis, ich und du.


4.Ich liebe die Sonne.

Ich liebe das Spiel.

Ich liebe die Bucher.

Ich liebe gar viel.

Possisivpronomen.


1.Mein ist nicht dein,

Sein ist nicht ihr,

Euer ist nicht unser,

Ihr ist nicht Ihr!


2.Mein, dein, sein,

Ihr, euer, unser.

Wowas, Annas? Nein!

Das ist nur mein.


3.Das ist meine Schule.

Das ist deine Schule.

Das ist mein, das ist dein

Das ist unser Hof.

Das ist seine Schule.

Das ist ihre Schule.

Das ist sein, das ist ihr,

Das ist euer Hof.


4.Mein, dein, sein.

Der Tisch ist klein.

Unser, euer, ihr.

Hier am Tisch sitzen wir!


5.Das ist unser Vater.

Das ist unsere Mutter.

Das ist unser Schwesterchen.

Das sind unsere Freunde.

Ist das euer Vater?

Ist das eure Mutter?

Ist das euer Schwesterchen?

Sind das eure Freunde?


6.Ich helfe meinem Vater.

Du hilfst deinem Vater.

Er hilft seinem Vater.

Sie hilft ihrem Vater.

Wir helfen unserem Vater.

Ihr helft eurem Vater.

Sie helfen Ihrem Vater.

Ich bin sehr hilfsbereit.


7.Ist das Annas Katze?

Ja, das ist ihre Katze.

Die Katze der Schulerin ist da.

Ist das Dieters Ball?

Ja, das ist sein Ball.

Der Ball des Schulers ist da.

Возвратные местоимения.


1.Ich, nicht, mich,

Lustig, richtig,ich,

Fertig, fleiBig,sich,

Dich, nicht, mich.


2.Eins und zwei, drei und vier-

Ich helfe dir, und du hilfst mir.

Hilfst du mir, so elf ich dir.

Eins und zwei, drei und vier-

Ich helfe dir, und du hilfst mir.









Методические рекомендации по использованию стихов и рифмовок на уроках немецкого языка с позиции здоровьесбережения
  • Иностранные языки
Описание:

Проанализировав ряд современных изданий и сборников текстов, упражнений по грамматике, предлагается подборка стихов, рифмовок по различным темам в начальной школе в соответствии с тематическим планированием со 2 по 4 класс. Цель работы – создание «банка» стихов и рифмовок в соответствии с тематическим планированием и методических рекомендаций по использованию данного «банка» стихов.

Автор Полыгалова Ольга Павловна
Дата добавления 12.10.2016
Раздел Иностранные языки
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